Episode 046 – Basen im Sturm erobert

Teile und Hersche! Das rief der alte Römer uns noch zu, als wir ihn um einen Ratschlag zum erfolgreichen Imperiumbau baten. Wir sagen: Befiehl und Erobere! Hey, immerhin haben wir damit schon zwei Kriege gew….issenhaft verloren.

Aber immerhin hat der olle Minischnauzbartträger aus Österreich verhindert, dass der Russe(tm) mit dem Gewehrkolben bei uns an die Haustür klopft. Hey! Das behaupten nicht wir, sondern die Macher des Spiels, das wir heute besprechen wollen. Und die müssens wissen! Schließlich haben die Einstein zurück in die Zeit geschickt, um dem jungen Hitler einen tödlichen Handschlag zu verpassen

"Örst schöttel ich ein paar Hande, dann marschier ich irgendwo ein, chhrr!" Der historische Handschlag zwischen Hitler und Einstein hat hysterische Folgen. Jedenfalls wenn es nach den Machern von Red Alert geht
„Örst schöttel ich ein paar Hande, dann marschier ich irgendwo ein, chhrr!“ Der historische Handschlag zwischen Hitler und Einstein hat hysterische Folgen. Jedenfalls wenn es nach den Machern von Red Alert geht

In den 90ger und frühen 2000ern haben wir jedenfalls noch viel befohlen und manchmal sogar erobert. Aber auf jeden Fall ne Menge

Command&Conquer

gezockt.

In diversen Iterationen. Und so schmeissen wir in unser Erinnerung vermutlich recht viel in einen Topf, was da gar nicht hingehört, aber – genauso wie die Macher – sehen wir das mit den Grenzen zwischen den 3 C&C-Universen gar nicht so eng. Dabei haben wir extra für diesen Cast nochmal die alten Datenträger rausgeholt:

Hier, Genosse Podcaster, die Magnetbandaufzeichung all Ihrer C&C-Partien der 90ger. Und jetzt endschudligen Sie bitte, ich muss für die nächste Videosequenz in ein noch knapperes Lackleder-Uniförmchen steigen
Hier, Genosse Podcaster, die Magnetbandaufzeichung all Ihrer C&C-Partien der 90ger. Und jetzt endschudligen Sie bitte, ich muss für die nächste Videosequenz in ein noch knapperes Lackleder-Uniförmchen schlüpfen

Sascha hat (nicht nur wegen der jungen schwarzhaarigen Dame, die ihm virtuell als Assistentin zur Seite gestellt wird) ein klares Faible für die Sowjetunion, dabei müsste er sich als Lakai der Systemmedien eigentlich von allem distanzieren, was einen russischen Anstrich hat. Aber vodkabetriebene Panzer sind ihn einfach immer noch die liebsten.

Und so plaudern die beiden alten Männer von früher, erzählen dabei offensichtlich viel Unsinn (wie uns beim Schnitt aufgefallen ist) aber geben praktische Spieltipps für ein Game, das erst vor 21 Jahren in den Handel gekommen ist.

Und es lohnt sich immer noch zu spielen. Wie, das erfährst Du (und noch viel mehr) in den weiterführenden links zur Episode:

Ganz besonderes wollen wir Dir folgendes Video ans Herz legen:

Und nun: Tarnklamotten an, die Scud-Raketen in Stellung gebracht und den Sprengstoffgürtel umgeschnallt! Dich erwarten explosive 84 Minuten!

 

2 Kommentare

  1. Also „Echtzeitstrategie“ und „Multiplayer“ ansich ist jetzt auch nichts, was C&C zum ersten Mal geboten hätte. Da gabs ja schon Siedler 1, was man mit zwei Mäusen an einem Rechner gegeneinander spielen konnte. Für mich steht C&C dann auch eher für Echtzeit-Basenbau + direkte Einheitensteuerung. Und da ist dann Dune 2 die Mutter dieses Genres, was ich ja damals auch hoch und runtergespielt habe – und heute nicht mehr spielen kann, weil jede Einheit einzeln auswählen ist inzwischen nur noch Aua im Kopf.

    Passend zum Thema noch ein gerade erschienenes Video:
    Red Alert 2 VR

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*